Ausstattung & Technik | 29.05.2020

Bandspülmaschinen reduzieren Energieverluste

Fotostrecke Hobart Bandspülmaschine Spülmaschine Gastro Die neuen Bandspülmaschinen von Hobart sind ab sofort erhältlich / Foto: Hobart

Bei Hobart stehen neben hygienischen Spülergebnissen ökologische Aspekte bei der Weiterentwicklung gewerblicher Spültechnik im Mittelpunkt. So auch bei den neuen Bandspülmaschinen, die ab sofort erhältlich sind. Sowohl die Premax FTPi als auch die Profi FTNi machen signifikante Energie- und Betriebskosten-Einsparungen möglich und gewährleisten Hygienesicherheit nach DIN SPEC 10534.

Das neuentwickelte Energiesparsystem Climate-Plus besteht aus der Kombination einer Abwasserwärmerückgewinnung und moderner Wärmepumpentechnologie. Insgesamt werden bis zu 70 Prozent der Energie aus dem Abwasser und bis zu 100 Prozent der Energie aus der Abluft dem Spülprozess wieder zugeführt. Wertvolle Energie, die bei anderen Systemen verloren geht. Dadurch wird der Energieverbrauch gesenkt, die Betriebskosten reduziert und konstante Ablufttemperaturen von 17 Grad Celsius erreicht. Das warme Abwasser wird dabei durch eine Wärmetauschereinheit geleitet, wo das Zulaufwasser im Gegenstromprinzip vom Abwasser erwärmt wird. Parallel dazu wird auch die Energie aus der heißen Abluft dem Spülprozess wieder zugeführt.

Neues Reinigersparsystem

Auch ein geringer Chemieverbrauch bringt reduzierte Betriebskosten mit sich. Hierzu hat der Offenburger Spültechnikprofi im Zuge der Weiterentwicklung seiner Bandspülmaschinen das Low-Chem Intensive Reinigersparsystem entwickelt, welches den Reinigerverbrauch deutlich senkt und für eine optimale Waschlauge sorgt. Denn ein Sensor im Waschtank überprüft kontinuierlich die Qualität der Waschlauge und regeneriert diese nach Bedarf. Abhängig vom Verschmutzungsgrad wird nur dann kurzzeitig Wasser aus der Klarspülung in den Hauptwaschtank geleitet, wenn es erforderlich ist. Die Chemiedosierung wird entsprechend an die Tankregeneration angepasst.

Den Status der neuen Bandspülmaschinen überblickt der Anwender mithilfe der Hobart App Washsmart (ab Ende des Jahres für die neue FTPi und FTNi erhältlich). Dazu zählen Informationen über bevorstehende Wartungsintervalle, aktuelle Betriebskosten oder die Chemieverbräuche. Auf Grundlage dieser Daten können Stillstände vermieden, direkt per App Verbrauchsmittel angefragt und der werkseigene Kundendienst oder ein geschulter Servicepartner kontaktiert werden. Außerdem bietet Washsmart für kleinere Störungen bebilderte Anleitungen, so dass diese selbstständig behoben werden können.

www.hobart.de


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