Mit einem starken Auftakt hat MKN ein neues Veranstaltungsformat vorgestellt: Die erste MKN MediaNight brachte Fachpresse, Regionaljournalisten und Partner zusammen – und verband Live-Formate, Nachhaltigkeit und Einblicke aus Kundensicht. Von Klaus Leifeld
Im MKN-Culinary Theatre in Wolfenbüttel zeigte Starkoch Nelson Müller in einer Live-Kochshow eindrucksvoll, wozu moderne Profikochtechnik heute in der Lage ist. Auf dem Menü: Geschmorte Kalbsbäckchen, Dorade mit Grillgemüse und Kartoffel-Sellerie-Stampf – zubereitet auf MKN-Geräten, die Müller auch in seinem neuen Hotel Diepeschrather Mühle in Bergisch Gladbach einsetzt. Für ihn zählen Qualität, Langlebigkeit, intuitives Design und präzise Steuerung: „Die MKN-Geräte sind echte Leistungsträger – im Alltag unverzichtbar.“
Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Rückblick auf knapp 80 Jahre Unternehmensgeschichte: Die Präsentation im neu geschaffenen CoWorkingSpace auf dem MKN-Campus war dabei mehr als ein Blick zurück – sie zeigte auch, wohin der Weg führt. „Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Bau eines eigenen IT-Centers – eine klare Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, erklärt Andrea Ostheer, Head of Global Communications. „Nach dem Neubau des MKN-Campus ist das ein deutliches Bekenntnis zur Region Wolfenbüttel und unterstreicht unseren Anspruch, nachhaltig und zukunftsorientiert zu wachsen.“
Einblicke aus der Praxis
Ein authentisches Beispiel für die Wirkung von MKN-Technik im Alltag lieferte Linda Grimm, Inhaberin des Braunschweiger Cafés Fräulein Wunder: „Seit wir die MKN-Geräte in unserer Küche nutzen, konnten wir unsere Abläufe deutlich professionalisieren und effizienter gestalten. Die Arbeit in einer echten Profiküche verleiht nicht nur dem Team mehr Sicherheit – auch ich trete bei der Suche nach Fachpersonal selbstbewusster auf.“
Junior Produktmanager Timon Schnür stellte die Nachhaltigkeitsstrategie von MKN vor: Über 50 Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren am Standort investiert – etwa in CO₂-reduzierende Maßnahmen, Photovoltaik und recycelten Edelstahl. Das Ergebnis: eine Reduktion von rund zwölf Tonnen CO₂ – etwa 35 Prozent. Zusätzlich verbessern digitale Schnittstellen an den Geräten die Planung von Betriebskosten, Wartung und Reinigung – ein Plus für Effizienz und Wirtschaftlichkeit.
Produktionsleiter Torsten Thürnau führte die Gäste anschließend durch die Werkshallen – mit Blick auf Hightech-Anlagen wie die Salvagnini-Blechverarbeitung. Die Fertigung demonstrierte eindrucksvoll die hohe Präzision und Qualität, mit der MKN seine Geräte produziert. Mindestens ebenso beeindruckend: wie viel präzise Handarbeit von erfahrenem Fachpersonal nötig ist, um die hohe Qualität der MKN-Geräte zu gewährleisten.
Andrea Ostheer abschließend: „Mit der MediaNight haben wir eine Plattform für Begegnung, Inspiration und Dialog geschaffen. Sie stärkt unser Netzwerk, macht unsere Innovationskraft erlebbar – und unterstreicht, wofür MKN steht: für Partnerschaft, Qualität, Nachhaltigkeit und Zukunft.“


