Branchennews | 16.11.2021

Innovationsführer bei Umwelttechnik

Harald Disch, Direktor Entwicklung Europa & Forschung Global bei Hobart, nahm die Urkunde für die Nominierung in der Kategorie Energieeffizienz von Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium, entgegen Harald Disch, Direktor Entwicklung Europa & Forschung Global bei Hobart, nahm die Urkunde für die Nominierung in der Kategorie Energieeffizienz von Sibylle Hepting-Hug, Abteilungsleiterin im Umweltministerium, entgegen / Foto: Martin Stollberg

Seit 2009 zeichnet das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit dem Umwelttechnikpreis innovative Umwelttechniken aus, die einen wertvollen Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten. Zu den nominierten Unternehmen zählt in diesem Jahr auch Hobart.

Die Jury mit ihren Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen hatte auch dieses Jahr die nicht ganz leichte Aufgabe, eine Auswahl aus den zahlreichen, hochwertigen Einreichungen zu treffen. Mit dabei die Hobart Bandspülmaschine FTNi mit dem neu entwickelten Energiesparsystems Climate-Plus, die in der Kategorie Energieeffizienz auf der Liste der nominierten Innovationen steht.

„Wir haben verstanden, dass unsere Kunden das Spülen mit so wenig Aufwand, Lärm und Betriebskosten wie nur möglich ausführen wollen. Demzufolge arbeiten wir tagtäglich daran, Wasser, Chemie sowie Energie und damit Kosten, Zeit und Platz weiter einsparen zu können“, sagt Harald Disch, Direktor Entwicklung Europa & Forschung Global von Hobart über die Nominierung und fügt an: „Solche Erfolge erreicht man nur mit einem leidenschaftlichen und motivierten Team.“

Energiesparen leicht gemacht

Climate-Plus besteht aus der Kombination einer Abwasserwärmerückgewinnung und modernster Wärmepumpentechnologie, wodurch insgesamt bis zu 70 Prozent der Energie aus dem Abwasser und bis zu 100 Prozent der Energie aus der Abluft dem Spülprozess wieder zugeführt werden. Wertvolle Energie, die bei herkömmlichen Systemen verloren geht. Dadurch wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt, die Betriebskosten reduziert und konstante Ablufttemperaturen von 17 Grad Celsius erreicht. Das warme Abwasser wird dabei durch eine Wärmetauschereinheit geleitet, wo das Zulaufwasser im Gegenstromprinzip vom Abwasser erwärmt wird. Parallel dazu wird auch die Energie aus der heißen Abluft dem Spülprozess wieder zugeführt.

www.hobart.de


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