„Wie vom Lkw überfahren“: Mit diesem Satz hat TV- und Starkoch Johann Lafer jüngst eine breite Diskussion über die Qualität von Schnitzeln in Skigebieten ausgelöst. Souffry greift diese Debatte auf – und macht daraus etwas in Stuttgart zur Intergastra, das in der Gastronomie selten passiert: einen Schnitzel-Vergleichstest.
Am Messesamstag, 7. Februar 2026 um 15:00 Uhr, kommt Johann Lafer auf den Souffry-Messestand, um drei Zubereitungsarten direkt zu verkosten und zu kommentieren:
- Schnitzel aus der Pfanne
- aus der Fritteuse,
- aus dem Souffry, dem patentierten Frittiersystem.
Die Mission: Ein Weg aus dem Schnitzel-Dilemma – weg von schwankender Qualität, hin zu gleichbleibend top Ergebnis auch unter Peak-Last in Profi-Küchen. „Wenn ein Schnitzel 20 Euro kostet, muss es auch wie 20 Euro schmecken“, kritisierte Lafer zuletzt – und monierte vor allem trockene, zu oft frittierte Convenience-Ware.
Genau hier setzt Souffry an: konstanter Prozess statt Tagesform. Die Idee klingt frech: ein Schnitzel, das immer „souffliert“ – außen feinporig knusprig, innen
saftig. Nicht als Glückstreffer, sondern abrufbar. Franz Josef Steiner, Gründer von Souffry, baut über die letzten Jahre Prototypen, feilt an der Hitzeverteilung, schreibt Programme, verwirft wieder, bis das Ergebnis nicht nur schmeckt, sondern berechenbar wird.
Gemeinsam mit der Firma ascobloc Gastro-Gerätebau – Hersteller für Großküchentechnik – wurde der finale Prototyp von Souffry weiterentwickelt und in die Serienreife überführt. Seitdem wird das Gerät bei ascobloc Gastro-Gerätebau hergestellt.
Termin: Samstag, 7.Februar 2026 | 15:00 Uhr
Ort: Intergastra 2026, Messe Stuttgart | Halle 5 | Stand 5C50
