MKN wurde mit dem Safety Award der IVSS Sektion Maschinen- und Systemsicherheit ausgezeichnet. Prämiert wurde das Sicherheitsfeature FrySafe der neuen MKN Optima Sicherheitsfritteusen, das aktiv Brandrisiken reduziert und neue Maßstäbe in der professionellen Küchentechnik setzt.
Hintergrund ist ein reales Sicherheitsproblem: Laut Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) sind 25 Prozent aller untersuchten Brandschäden in gewerblich genutzten Küchen auf Fritteusen zurückzuführen. In zwei Drittel der Fälle wurden defekte, fehlende oder manipulierte Sicherheitstemperaturbegrenzer festgestellt. Eine Studie der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) zeigt zudem, dass bei fast 80 Prozent der getesteten Fritteusen der Schutz vor Überhitzung nicht zuverlässig funktionierte.
Mit FrySafe begegnet MKN diesem Risiko mit einer innovativen Lösung: Statt eines herkömmlichen mechanischen Sicherheitstemperaturbegrenzers handelt es sich um einen elektronischen, sich permanent selbst überwachenden Sicherheitstemperaturbegrenzer. Dieser regelt die Temperatur, überwacht den Minimalfüllstand des Fettes und erkennt Fehlfunktionen frühzeitig. Die TÜV-geprüfte Technologie minimiert so aktiv das Risiko eines Fettbrandes und sorgt für maximale Betriebssicherheit.
„Der Award bestätigt unseren Anspruch, innovative Lösungen zu entwickeln, Risiken zu reduzieren und Arbeitsumgebungen nachhaltig sicherer zu machen“, sagt Holger Burgtorf, Head of Product Management bei MKN. Der Preis wurde im Rahmen des Forums Prävention im Mai 2026 in Innsbruck an Holger Burgtorf, Head of Product Management bei MKN, überreicht.
