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Ausstattung & Technik | 29.01.2018

Neue Gläser- und Geschirrspülmodelle

Fotostrecke Die neue Korbtransportmaschine der C-Line von Hobart im Einsatz / Foto: Hobart

Frei nach dem Motto „Work smart, not hard" bieten die weiterentwickelten Gläser- und Geschirrspülmaschinen von Hobart viel Neues. Sie werden auf den Frühjahrsmessen vorgestellt. 

Die neuen Maschinen verbinden minimale Betriebskosten mit Bedienkomfort und gestalten dadurch den Spülalltag so einfach wie möglich. Kurze Spülzeiten, garantierte Spülergebnisse sowie geringe Wasser-, Energie- und Chemieverbräuche komplettieren das Gesamtbild.

Die Top-Dry-Trocknung sorgt für ein – laut Hobart – einwandfreies Trocknungsergebnis, so dass manuelles Abtrocknen und Polieren entfällt. Das Maschinen-Feature Vapostop² eliminiert sowohl beim Spül- und Trocknungsprozess als auch beim Öffnen der Spülmaschine den herausströmenden Dampf und gewährleistet ein angenehmes Raumklima. Ein neues, modernes Design prägt die Frontseite der Untertischmaschinen-Modelle der Generation 2018. Die Steuerung Visiotronic-Touch besticht durch ein farbiges Touch-Display und setzt weiterhin auf die bewährte Ein-Knopf-Bedienung.

Mit der App Washsmart lassen sich per Knopfdruck umfassende Informationen über den Status der Gläser- und Geschirrspülmaschinen abrufen. Dazu zählt, dass dem Endkunden rechtzeitig bevorstehende Wartungsintervalle, etwaige Systeminformationen oder die Chemieverbräuche kommuniziert werden. Auf Grundlage dieser Daten können Stillstände vermieden, direkt per App Verbrauchsmittel nachbestellt oder dem Servicetechniker vorab erste Informationen geliefert werden. Indes bietet Hobart in der App die passende Anleitung zur Behebung kleinerer Störungen an, sodass der Nutzer in der Lage ist, diese selbstständig zu beheben. Oder der Kunde wendet sich via Hobart App direkt an den werkseigenen Kundendienst oder an die geschulten Service-Partner.

Die neue C-Line

Mit den weiterentwickelten Korbtransportspülmaschinen, die jüngst vorgestellt wurden, bietet das Unternehmen seinen Kunden mehrere Verbesserungen. Dazu zählen mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit, einfacheres Handling sowie eine bessere Trocknung. Hinzu kommen das automatische Selbstreinigungsprogramm und das innovative Rack-Flow Sensorsystem, wodurch bei einer Ein-Mann-Bedienung der Maschine am Stück doppelt so viele Körbe wie gewohnt gespült werden können. Die cleveren Maschinen erkennen außerdem unter anderem leere Abschnitte oder verschiedenartige Spülgüter und passen sich den unterschiedlichen Gegebenheiten automatisch an. So werden Betriebskosten und Ressourcen eingespart.

Hobart auf der Intergastra: Halle 5, Stand 5A11

Hobart auf der Internorga: Halle A4, Stand 209

www.hobart.de


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