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Messen & Events | 05.01.2026

Wer gestaltet die Zukunft?

Die Jury des Internorga Zukunftspreis (von links): Dr. Daniel Dahm, Hanni Rützler, Rainer Roehl und Carl-Otto Gensch / Foto: Ibrahim Ot

Die Bewerbungsphase für den Internorga Zukunftspreis 2026 befindet sich in der entscheidenden Endphase – Anmeldeschluss ist bereits der 10. Januar 2026. Gesucht werden die innovativsten und nachhaltigsten Konzepte, die den Außer-Haus-Markt neu denken.

Seit 2011 gilt der Preis als Trendbarometer der Branche und hat zahlreiche Erfolgsgeschichten hervorgebracht – von Lemonaid bis Bettafish. Hinter der Auszeichnung steht eine unabhängige Expertenjury mit geballter Kompetenz. Wer sich bewirbt, hat die Chance, am 13. März 2026 auf der Internorga in Hamburg mit dem begehrten Award ausgezeichnet zu werden.

Seit 2011 werden Unternehmen mit dem Zukunftspreis geehrt, die mit mutigen Ideen und nachhaltigen Konzepten den Außer-Haus-Markt neu denken. Hinter den Entscheidungen steht eine unabhängige Expertenjury, die keine Kompromisse kennt: Hanni Rützler, Trendforscherin und Food-Expertin, Dr. Daniel Dahm, Nachhaltigkeitswissenschaftler, Carl-Otto Gensch, Umwelttechniker am Öko-Institut Freiburg, und Rainer Roehl, Gastronomieberater und Gründer von a’verdis. Jede Einreichung wird in einem intensiven, transparenten Prozess bewertet – fachlich fundiert und absolut neutral. „Die hohe Qualität und der kreative Erfinder- beziehungsweise Problemlösungsgeist der nominierten Konzepte zeigen, dass man Zukunft kulinarisch, nachhaltig und erfolgreich gestalten kann“, so Hanni Rützler.

Impulse setzen

Der Preis setzt Impulse, die weit über die Messe hinausreichen. Wer hier gewinnt, gehört zu den Gamechangern der Branche. Beispiele sind Lemonaid, die 2012 gewonnen haben und mit fair gehandelten Bio-Limonaden neue Maßstäbe gesetzt haben, Bettafish brachte 2022 pflanzliche Fischalternativen auf die Teller und das Hotel Muchele überzeugte 2017 mit einem mutigen, nachhaltigen Hotelkonzept.

„Der Internorga Zukunftspreis war für uns Schwestern ein unternehmerischer Türöffner! Die nachhaltige Auszeichnung hat unseren bunten Ideen Mut verliehen und Südtirol war stolz auf uns. Einfach grandios“, sagt Martina Ganthaler vom Hotel Muchele.

Die Bewerbungsphase für den Internorga Zukunftspreis 2026 läuft noch bis zum 10. Januar 2026. Ausgezeichnet werden wegweisende Konzepte in den drei Kategorien Nahrungsmittel & Getränke, Technik & Ausstattung sowie Gastronomie & Hotellerie. Ob Start-up, etabliertes Unternehmen oder traditionelles Handwerk – gefragt sind Ideen, die Nachhaltigkeit und Innovation im Außer-Haus-Markt neu definieren. Dazu zählen auch Betriebe aus dem Bäcker-, Konditoren-oder Fleischerhandwerk, die mit zukunftsweisenden Konzepten Impulse setzen wollen.

„Mit dem Zukunftspreis wollen wir eine zukunftsfähige, generationengerechte Entwicklung beschleunigen und ihre Pioniere sichtbar machen. Dafür stärken wir diejenigen, die den Markt für die Zukunft öffnen und zeigen, wie es nicht nur besser, sondern wirklich gut geht“, erklärt Juryvorsitzender Dr. Daniel Dahm.

Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind online unter www.Internorga.com/zukunftspreis verfügbar. Die Preisverleihung findet am 13. März 2026 um 12 Uhr auf der Internorga Open Stage in Halle A3 statt und soll ein starkes Zeichen für die Zukunft der Branche setzen.

www.internorga.de


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