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Reportage & Interview | 02.05.2019

Work smart, not hard!

Fotostrecke Hobart Offenburg Manfred Kohler Elke Vollmer „Nachhaltigkeit gehört zu unserer DNA“: Manfred Kohler und Elke Vollmer am Hobart Innovations- und Produktionsstandort in Offenburg / Foto: GW Verlag

Im badischen Offenburg hat mit Hobart der Weltmarktführer in gewerblicher Spültechnik seinen Sitz. Das Unternehmen „lebt“ seine Innovationsfreudigkeit nicht nur im technischen Bereich, sondern auch im Umgang mit dem Fachhandel und als Arbeitgeber. Wir sprachen mit Manfred Kohler, Geschäftsführer Vertrieb und Produktion, und Elke Vollmer, International Marketing & Kommunikation.

Herr Kohler, Frau Vollmer, bevor wir uns Gegenwart und Zukunft zuwenden, sei ein Abstecher in die jüngere Vergangenheit Ihres Unternehmens erlaubt: Die Umsetzung der Hobart-Vision vom Spülen ohne Wasser ist mit der Einführung der Premax-Technologie 2007 einen riesigen Schritt vorangekommen. In einem einzigen Entwicklungsschritt 50 Prozent Wasser zu sparen, schien damals unmöglich. Bitte fassen Sie für uns kurz zusammen, was Premax eigentlich für das gewerbliche Geschirrspülen bedeutet.

Manfred Kohler: Als wir 1999 Mitglied der ITW-Familie wurden (gemeint ist die Konzernmutter Illinois Tool Works; d. Red.), hat sich unsere Sichtweise von Innovationen, Technologien und Marktbearbeitungen grundlegend geändert. Wir haben auch schon früher gute Produkte gebaut, aber eher aus unserer Sicht, was der Kunde wohl wollte oder bräuchte. Mit Eintritt in die ITW-Familie wurde es dann eher „Outside-In“: Jetzt gehen wir raus, fragen den Kunden, was er wirklich braucht, beobachten das Ganze, und darauf basieren Produktentwicklung und Technologie. Grundlagenforschung ist eine weitere Änderung gewesen; die haben wir mit diesem Tiefgang vor ITW nicht betrieben: von Tropfenbildung über Dampfverteilung bis zu Temperaturverschiebungen in den Maschinen. Das alles mündete in die Entwicklung der Premax-Technologie und uns war klar, das ist eine komplett neue Technologie und Produktlinie, die über dem steht, was man bisher kennt. Premax steht seitdem für Innovation, Innovationsführerschaft, Ökologie, Ökonomie. Die Reduzierung der Verbräuche um die Hälfte war ein Wake-up Call.

Ein Paradigmenwechsel nicht nur in der Unternehmenshistorie, sondern in der gesamten Branche. Wie waren die Reaktionen?

Kohler: Die Reaktion der Kundschaft und der Marktbegleiter war zunächst ungläubiges Misstrauen. Wir mussten tatsächlich Beweisführungen mit Wasseruhr, kWh-Zähler und hygienischen Zertifikaten von Fresenius antreten, um zu belegen: Das ist so. Und zwar sind wir dorthin gelangt, weil wir ein Stück weit abgerückt sind von der Standard-DIN und einen anderen Weg gegangen sind. Wir haben die DIN-Empfehlungen anders umgesetzt, etwa durch andere Temperaturführungen in der Maschine. Trotz Wasser-, Chemie- und Energieeinsparung kamen wir zu einem Ergebnis, welches die DIN sogar übertroffen hat, und zwar hygienisch einwandfrei, zertifiziert durch Fresenius. Der Kunde hat weniger Kosten bei kürzerer Spülzeit, höhere Kapazitäten bei kleinerer Maschine.

Und wie hat der Fachhandel reagiert?

Vollmer: Der Fachhandel war vielleicht etwas verunsichert in seiner Argumentation, weil wir ein Stück weit vom DIN-Prozess abgerückt sind, aber trotzdem unser Ziel erreicht haben. DIN ist aber nur eine Empfehlung und kein Gesetz. Da haben wir viel Aufklärungsarbeit geleistet, nicht zuletzt im eigenen Vertrieb. Aber wir konnten eben alles erklären und belegen – beim Endkunden haben wir uns sogar weit aus dem Fenster gelehnt und angeboten, wenn er die versprochenen Betriebskosteneinsparungen oder das hygienische Ergebnis nicht erreichen sollte, kommen wir für die Differenz auf. Dadurch, dass wir in den Betrieben Wasseruhren und Zähler auf unsere Kosten installiert haben, haben sich viele darauf eingelassen. Wir haben jedoch nicht eine einzige Zuzahlung machen müssen, weil wir das Versprochene immer eingehalten haben.

Immerhin ist das Ganze ja auch patentrechtlich verbrieft.

Vollmer: Wir haben über 200 Patente darauf, bis hin zur Form der Düsen. Wir haben schließlich nicht „irgendetwas“ an der Maschine verändert, sondern es geht um den gesamten Prozess.

Das wäre ohne Grundlagenforschung beim Mutterkonzern nicht möglich gewesen für einen deutschen Mittelständler.

Kohler: Ja und nein. Zum damaligen Zeitpunkt trifft das zu, da war das Innovationszentrum in den USA angesiedelt. Eine riesige Brain- und Manpower! Wir haben unsere Ingenieure rübergeschickt, die diese Untersuchungen über Jahre begleitet haben. Die spätere Innovationsgeschwindigkeit und Weiterentwicklung haben wir dann von Offenburg aus betrieben. Wir haben hier unser Innovationszentrum bauen dürfen und sind seitdem Taktgeber für die Spülmaschinenentwicklung im Gesamtkonzern. Im Konzern sagt man: „Ihr seid das Gehirn und das Herz der Spülmaschinentechnologie.“

Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang für Ihr Unternehmen?

Vollmer: Nachhaltigkeit gehört zur DNA von Hobart. Hinter den Innovationsprozessen, die wir leben und nicht nur darüber sprechen, steckt unglaublich viel Arbeit. Zum einen in Forschung und Entwicklung, aber auch in der Kommunikation: Wir sind traditionell eng mit dem Fachhandel verbunden und müssen unsere guten Ideen ihm gegenüber auch gut kommunizieren, damit er damit arbeiten kann. Bis die Ideen beim Endkunden sind, dauert es eine gewisse Zeit und dann haben wir schon wieder die nächste tolle Idee parat.

Kohler: Nachhaltigkeit lässt sich durchaus rechnen: Betrachtet man die „total cost of ownership“ und vergleicht die Amortisationszeit einer Maschine, macht es schon einen Unterschied, ob diese anderthalb oder drei Jahre beträgt. Da wirkt sich ein Innovationsvorsprung sehr wohl aus.

Ihr Slogan „Work smart, not hard!“ zielt direkt auf sich ändernde Arbeitsbedingungen auch im Gastgewerbe. Viele Gastronomen stehen jedoch der Digitalisierung in der Küche immer noch skeptisch gegenüber und sehen sie im Gegensatz zu ihrem Handwerk. Wie begegnen Sie den Skeptikern?

Kohler: Digitalisierung fängt bereits mit Intelligenz in der Maschine an, die dem Anwender Dinge erleichtert – die Ein-Knopf-Bedienung etwa, mit der man morgens startet und abends endet. Parallel finden Entwicklungen und Gewöhnungen im Alltag statt: Smartphone-Benutzung, Vernetzung von Küchengeräten. Und irgendwann ist es für den Nutzer normal, dass eine Spülmaschine sich meldet, wenn sie Nachschub an Chemie braucht oder eine Wartung oder wenn ein Sieb nicht richtig eingesetzt wurde.

Vollmer: Für uns steht „Work smart, not hard!“ für die intelligenten Features der Maschine. Wir haben zum Beispiel einen Schmutzsensor, der immer wieder die Qualität der Lauge misst und automatisch die Dosierung von Frischwasser und Chemie justiert – und zwar so, dass die Maschine nur ein Minimum an beidem benötigt und somit Kosten bei bestmöglichem Waschergebnis spart. Das Feedback derer, die diese Features nutzen, ist durchweg positiv: Sie helfen bei der Prozessoptimierung und der Fachhandel, falls er den Zugriff auf die Maschinen hat, kann rasch auf etwaige Fehlermeldungen reagieren. Entweder per telefonischer Hilfestellung oder weil er, wenn er zum Endkunden rausfährt, bereits das richtige Ersatzteil an Bord hat.

Kohler: Weitere Vorteile: Der Fachhandel kann seine Einsätze besser und flexibler planen, er kann mehrere Kunden clustern, also Routen zusammenlegen. Der Endkunde wiederum profitiert von „first level supports“, also einfachen Videos zur Fehlerbehebung, oder YouTube-Tutorials. Die Entwicklung geht zunehmend dahin, dass Hersteller, Fachhandel und Endkunde immer näher zusammenrücken.

Erkennen Sie denn andererseits Vorbehalte des Fachhandels gegenüber der Digitalisierung? Schließlich verfügt der Hersteller zunehmend über Endkundendaten und der Fachhandel könnte auf die Idee kommen, dass das Geschäft an ihm vorbei direkt mit dem Endkunden gemacht wird.

Kohler: Nein. Wenn eine Maschine über den Fachhandel verkauft wird, dann ist der Fachhändler automatisch hinterlegt. Und wenn der Kunde zustimmt, dass der Datentransfer stattfinden darf, hat der Fachhändler den Nutzen davon: etwa durch Service-Einsätze und Bestellungen. Die Gefahr, dass der Endkunde sich direkt an Hobart wendet, ist nicht gegeben, denn wir kanalisieren das klar in Richtung Fachhandel. Den brauchen wir als Multiplikationsfaktor und als Experten vor Ort.

Mit dem Nachteil für den Hersteller, dass er seinen Endkunden gar nicht kennt.

Kohler: Das kann man so nicht sagen. Viele Fachhändler bestellen bei uns eine Maschine und wir liefern die direkt zum Endkunden – nicht alle Händler haben ein großes Lager. Wir hingegen sind schnell, wir liefern innerhalb von einem oder zwei Tagen. Über die App haben wir Daten über sein Nutzerverhalten: Einschaltdauer der Maschine, reale Waschzyklen etc. Daraus können wir wiederum Prozessoptimierungen dem Kunden vorschlagen und Innovationen ableiten.

Gibt es bestimmte Voraussetzungen, bevor jemand Ihr Fachhandelspartner sein kann?

Kohler: Wenn jemand Fachhandelspartner und/oder Servicepartner werden möchte, setzen wir eine gewisse Anzahl Schulungen und bestimmte Umsatzpotenziale voraus und berücksichtigen auch die lokale bzw. regionale Wettbewerbssituation. Die Betriebsgröße und auch der Umstand, ob ein Showroom vorhanden ist, spielen ebenfalls eine Rolle. Ebenso Servicestruktur, Servicetechniker, generelles Produktportfolio, Einzugsbereich. Auf diese Weise arbeiten wir mit etwa 120 Fachhandels- und weiteren 95 Servicepartnern zusammen, Tendenz strategisch steigend.

Wie schafft es Hobart, Fachhandel und Endkunden mitzunehmen und auf Stand zu halten? Müssen Sie Ihre Innovationszyklen mitunter zügeln?

Kohler: Es gibt sicher technologisch anspruchsvolle Themen, die erklärungsbedürftig sind, etwa Funktionalitäten in Großmaschinen oder Digitalisierung und Intelligenz in der Maschine. Manche Themen brauchen einfach ein bisschen länger, bis sie im Markt durchgesickert sind. Wenn dann die Innovationszyklen zu kurz sind, irritiert das den Markt mitunter. Dann kommt es durchaus vor, dass man auf einer Messe wie der Internorga gefragt wird: „Was habt Ihr denn Neues?“ Und ich antworte dann: „Was kennen Sie denn schon?“ Und es kommt heraus, dass mein Gegenüber die letzte oder gar vorletzte Gerätegeneration kennt. Demgegenüber stehen die „Aha“-Themen, wie wir sie nennen, die gut und einfach visuell darstellbar und nicht sehr erklärungsbedürftig sind. Dazu gehört etwa unser permanenter Schmutzaustrag: Die Maschine wird kontinuierlich gefiltert, der Schmutz wird herausgepumpt, fällt in den Siebkorb nebenan, das versteht jeder sofort.

In die gleiche Kategorie fällt Ihre jüngste Kampagne für die neue Top-Dry-Trocknung Ihrer UT-Geräte. Sehr anschaulich und bildmächtig, Stichwort rosa Brausepulver – die Technologie scheint ein Renner zu sein. Sie wurde mit Branchenpreisen überhäuft (Küche Award, FSE Tomorrow Award, Kücheninnovation des Jahres etc.) und bildete gemeinsam mit den weiteren Features (Vapostop, Washsmart, Visiotronic Touch) auch den Kern Ihres diesjährigen Internorga-Auftritts. Reagiert der Markt ebenso begeistert, verkaufen sich die UT-Modelle gut?

Kohler: Die Technologie war hier die eine Geschichte, aber das zu präsentieren (lacht) war für uns alle eine große Freude. Mit dem rosa Brausepulver, das die absolute Trockenheit der frisch gespülten Gläser belegt, hatten wir den visuellen Effekt, das Sehen und Verstehen in einem. Und das kommt dann auch sehr schnell im Markt an…

Vollmer: … eine Beweisführung für eine neue Technologie, die der Kunde sehen und anfassen kann – und häufig fragt: „Warum habt ihr das denn nicht schon früher gemacht?“ Eine ähnliche Reaktion erwarten wir übrigens, wenn wir demnächst eine weitere Weltneuheit der Spültechnik präsentieren: nämlich am 17. und 18. Mai im Rahmen der Veranstaltung „Treffpunkt Zukunft“ in Offenburg. Das wird ein zweitägiger Branchenkongress, der sich in Impulsvorträgen und praxisnahen Seminaren mit Themen wie Connected BIM, Automatisierung 4.0 und Spültechnik der Zukunft beschäftigt.

Bis dahin ist auch ein Teil Ihres Neubaus fertig.

Kohler: Wir vergrößern unser Internationales Distributionszentrum für Ersatzteile und wir haben einen neuen Online-Ersatzteilshop für unsere Fachhändler gelauncht, um den Fachhandel zu unterstützen. Wir erweitern hier, damit der Fachhandel nicht selbst alles vorhalten muss. Aber wir haben eben auch 200 eigene Servicetechniker, wenn der Fachhandel technisch nicht mehr weiterkommt und/oder selbst keinen Service anbietet. Hier werden wir übrigens immer stärker zur verlängerten Werkbank des Fachhandels. Es gilt überdies unsere 200 fahrenden Lager, die wir draußen unterhalten, intelligent zu vernetzen und deren Belieferung über Nacht per Express zu gewährleisten.

Dies geschieht in Ergänzung zum Fachhandel und nicht in Konkurrenz zu diesem.

Kohler: Es gibt sicherlich ein bisschen Wettbewerbsempfinden bei dem einen oder anderen, aber das läuft ins Leere. Wir sind Spezialisten, um den Fachhandel zu unterstützen, aber kein Wettbewerb für den Fachhandel draußen in der Breite.

Der sich heutzutage seinerseits auch verstärkt mit Trends im Außer-Haus-Markt auseinandersetzen muss: nicht nur mit Snacks, Burgern und Bowls, sondern auch mit neuen gastronomischen Flächen etwa im Einzelhandel. Sind Sie auch in diesem Segment mit Ihren Produkten am Start?

Kohler: Absolut. Unser Produktportfolio gibt das ja komplett her. Größe, Leistung, Anspruch, Dimension können wir je nach Kundenbedarf in der einfachen Variante, in der Profi- oder der Premax-Klasse gewährleisten. Das reicht von den Tankstellen bis hin zu IKEA & Co, die mit kleineren Outlets in die Innenstädte gehen. Und was gibt es da? Deko und Essen. Deshalb sitzen wir ja mit Trendforschern zusammen und fragen, wohin die Reise geht. Wie wird sich der Bedarf am Spülen entwickeln, was brauchen die Maschinen an Intelligenz, wie muss das Personal ausgebildet sein? Hier sind zum Beispiel sprachneutrale Menüführungen gefordert.

Was uns zum letzten Punkt führt: Hobart als Arbeitgeber. Das Unternehmen wurde zum siebten Mal in Folge als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet, zudem stellen Sie gerade das Thema Diversity Management nach vorne. Sie haben im vergangenen Mai die „Charta der Vielfalt“ für Diversity in der Arbeitswelt unterzeichnet, die Förderung von Frauen in technischen Berufen soll weiter verstärkt werden.

Vollmer: Es geht darum, das Unternehmen attraktiver und vielfältiger zu gestalten, ausdrücklich auch für Frauen. Wir sind halt Maschinenbauer und werden deshalb von den weiblichen Arbeitnehmern nicht so in die engere Wahl gezogen, aber auch im Maschinenbaustudium gibt es mittlerweile immer mehr Frauen. Bei uns arbeiten durchaus auch Maschinenbauingenieurinnen; diesen grundsätzlichen Wandel in der Gesellschaft wollen wir positiv begleiten. Studien haben gezeigt, dass der Vorname Thomas momentan in Vorstandsetagen häufiger vertreten ist als Frauen insgesamt; das kann es ja nicht sein. Frauen in dieser Arbeitswelt sind ein Thema, aber Diversity ist noch viel mehr: Jung/Alt, Lokal/International etc. Das Mischverhältnis macht den Erfolg von Unternehmen der Zukunft aus.

Und auf die technologischen Fertigungsprozesse bezogen: Wie könnte die neue Arbeitswelt des Jahres 2030, 2040 aussehen? Welche Rolle wird dann die nicht von Menschen erledigte Arbeit „beim Hobart“ spielen?

Kohler: Mit dem Neubau fließen auch andere Fertigungstechnologien ein, die Workflows werden sich dem anpassen. Auf der anderen Seite arbeiten wir ja jetzt bereits mit Schweißrobotern und solchen, die schweres Anheben oder Präzisionsarbeiten ermöglichen. Es wird jedoch nicht ohne Fachkräfte gehen. Sie brauchen die Mischung aus Maschine, Intelligenz und auch einfachen Tätigkeiten.

Hobart ist und bleibt auch Ausbilder im nennenswerten Maßstab?

Kohler: Wir bilden gewerblich aus, etwa Elektriker und Mechatroniker, im IT-Bereich; wir haben unsere dualen Studiengänge. Für uns sind das Schlüsselfaktoren: zum einen die Diversity, zum anderen Ausbildung und Integration im eigenen Hause. Wir sind als regionaler Arbeitgeber mit über 1.000 Mitarbeitern sehr interessant, aber wir haben eben auch mit der Konzernstruktur eine europäische oder gar globale Option. Unsere Studenten sind dann mal ein halbes Jahr in San Francisco, Chicago, Australien oder England und haben die Möglichkeit, internationale Erfahrungen für die berufliche Weiterentwicklung zu machen. Und das unterstützen wir auch weiterhin.

www.hobart.de


FACTS

Hobart bezeichnet sich als Weltmarktführer in gewerblicher Spültechnik

Deutscher Unternehmenssitz und Produktionsstandort ist Offenburg/ Baden, die Konzernmutter ist ITW

Über 1.000 Mitarbeiter, davon 200 Servicetechniker; Ausbilder in verschiedenen Berufen

Mit Einführung der Premax-Linie 2007 sorgte man für die Halbierung der Wasserverbräuche und damit für einen Quantensprung in der Spültechnik

Aktuell wurde die Top-Dry-Trocknung der neuen UT-Geräte vielfach ausgezeichnet

Enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel, „verlängerte Werkbank“

Termin: 17. und 18. Mai „Treffpunkt Zukunft“ in Offenburg (Oberrheinhalle und am Hobart-Standort)


Das Interview mit Hobart erschien in gekürzter Fassung im Trendkompass 4-2019. Geführt wurde das Gespräch von unserem Chefredakteur Peter Erik Hillenbach.



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