Advertorial | 20.12.2019

Papierhandtücher zum Händetrocknen sichern hohe Hygienestandards

Fotostrecke ETS Hygiene Papiertücher Großküche Foto: ETS

Für die Gastronomiebranche ist das Aufrechterhalten eines hohen Hygienestandards und überdurchschnittlicher Sauberkeit ein zentrales Thema. Schließlich sind die Gesundheit und Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter von höchster Bedeutung. Unerwünschte Vorfälle können verheerende Auswirkungen auf ein Unternehmen und dessen Ruf haben.

Die Handhygiene stellt seit jeher eine besondere Herausforderung in der Gastronomie dar, da rund 80 Prozent[1] aller Erkrankungen über die Hände übertragen werden. Um die Verbreitung von Bakterien und anderen Krankheitserregern weitestgehend zu verhindern, müssen Geschäftsinhaber daher die allerbesten Systeme und Vorgehensweisen einsetzen.

Gründliches Händewaschen und Händetrocknen bei der Zubereitung und dem Servieren von Lebensmitteln ist von höchster Wichtigkeit für die Abwehr und die Reduzierung lebensmittelbedingter Infektionen. So sollte das Waschen und Trocknen der Hände insgesamt mindestens 20 Sekunden in Anspruch nehmen[2]. Dieser Reinlichkeitsprozess sollte außerdem regelmäßig wiederholt werden, insbesondere nach dem Hantieren mit Fleisch und anderen Nahrungsmitteln, und selbstverständlich vor allem nach einem Besuch der Toilette.

Papierprodukte bieten seit jeher viele Hygienevorteile, wenn es um die Lebensmittelzubereitung geht – von der Küche über den Servierbereich bis zum Gastraum. Laut jüngster Forschung bieten Einweghandtücher mittlerweile die hygienischste Methode des Händetrocknens in öffentlichen Waschräumen von Krankenhäusern[3]. Sie stellen die effektivste Methode des Händetrocknens dar und verbreiten darüber hinaus weniger Bakterien als alle anderen Methoden – und erheblich weniger als Jet-Händetrockner. Dies dürfte sich auch für die Kunden als beruhigend erweisen, denn man möchte sich doch sicher fühlen, dass in Waschräumen die hygienischsten Methoden des Händetrocknens angeboten werden – egal, ob es sich um ein großes, modernes Restaurant oder ein kleines Nachbarschaftscafé handelt.

Papierhandtücher werden bereits für den Gebrauch in Krankenhäusern empfohlen

In den Waschräumen von Krankenhäusern, wo die Hygiene eine eminent wichtige Rolle spielt, wird der Gebrauch von Papierhandtüchern für eine optimale Hygiene bereits jetzt von Experten empfohlen: In deutschen Krankenhäusern werden Papierhandtücher zum Händetrocknen in öffentlichen Waschräumen auf Grund ihrer hervorragenden Hygieneeigenschaften ausdrücklich empfohlen. Die französische Gesellschaft für Hygiene in Krankenhäusern, SF2H, spricht sich deutlich gegen die Nutzung von elektrischen Händetrocknern in den Waschräumen von Krankenhäusern aus und empfiehlt stattdessen ebenfalls die Nutzung von Einweg-Papierhandtüchern als effektivste Methode des Händetrocknens mit der geringsten Infektionsgefahr[4].

Labor- und Praxisuntersuchungen verdeutlichen die herausstehenden Hygieneeigenschaften von Einweghandtüchern

Experten in ganz Europa haben die Auswirkungen des Händetrocknens bei der Reduzierung der Infektionsgefahr untersucht. Aus den Labor- und Praxisuntersuchungen ergeben sich deutliche Beweise dafür, dass Papierhandtücher hygienischer sind als Jet-Händetrockner.

Renommierte Mikrobiologen haben Studien durchgeführt, um die Auswirkungen der unterschiedlichen Methoden des Händetrocknens – unter anderem Papierhandtücher, Rollenhandtücher, Luftstromtrockner und Jet-Händetrockner – auf die Verbreitung von Krankheitserregern und allgemeine Waschraumhygiene zu erfassen. Diese Studien ergaben, dass elektrische Händetrockner sowohl die Luft als auch die Oberflächen mit Bakterien und Viren kontaminieren.[5],[6],[7],[8]

Das jüngste Forschungsprojekt, das in Krankenhäusern in Frankreich, Italien und Großbritannien durchgeführt wurde, liefert im praktischen Alltag gesicherte Nachweise, dass der Gebrauch von Jet-Händetrocknern in Waschräumen zu einer wesentlich höheren Kontamination mit Bakterien führt als der Gebrauch von Einweghandtüchern. Die Studie unter der Leitung von Professor Mark Wilcox der Universität Leeds und der Leeds Hospital Authority ergab, dass antibiotikaresistente Bakterien, einschließlich MRSA, Enterobakterien und Enterokokken, die Durchfall und Erbrechen verursachen können, häufiger und in größerer Anzahl in Waschräumen mit Jet-Händetrocknern (sowohl auf dem Fußboden als auch auf den Geräten) als in Waschräumen mit Papierhandtüchern vorkommen. Sie bestätigt, dass Papierhandtücher die hygienischste Methode des Händetrocknens darstellen und die Verbreitung von Bakterien nach dem Besuch des Waschraums weitestgehend verhindern.

www.europeantissue.com


[1] Centres for Disease Control and Prevention 

[2] Centres for Disease Control and Prevention

[3] Multisite hospital study demonstrates hand drying method can affect risk of bacterial dissemination 

[4]  Quelle: SF2H (Französische Gesellschaft für Hygiene in Krankenhäusern) ; Quelle: Cleanroom Technology

[5] Microbiological comparison of hand drying methods: the potential for contamination of the environment, user and bystander (Mikrobiologischer Vergleich von Methoden des Händetrocknens: das Kontaminationspotential für Umwelt, Anwender und Anwesende). E.L. Best,1 P. Parnell,1 M.H. Wilcox 1,2 – Microbiology Department, Old Medical School, Leeds General Infirmary, Leeds Teaching Hospitals NHS Trust1 & University of Leeds,2 Leeds LS1 3EX, UK. Journal Hospital Infection 2014, 88:199-206.

[6] “Comparison of different hand-drying methods: the potential for airborne microbe dispersal and contamination” (Vergleich verschiedener Methoden des Händetrocknens: Verbreitungspotential für und Kontamination durch Mikroben in der Luft) Keith Redway (Department of Biomedical Sciences, Faculty of Science and Technology, University of Westminster, London, UK) and by E.L. Best (Microbiology Department, Old Medical School, Leeds General Infirmary, Leeds Teaching Hospitals NHS Trust, Leeds UK). Journal Hospital Infection 2015; 89:215-217

[7] Evaluation of the potential for virus dispersal during hand drying: a comparison of three methods (Bewertung der potentiellen Virusverbreitung beim Händetrocknen: Ein Vergleich dreier Methoden) P.T. Kimmitt and K.F. Redway. Department of Biomedical Sciences, Faculty of Science and Technology, University of Westminster, London, UK. Journal of Applied Microbiology 120, 478-486 © 2015

[8] Pilot study to determine whether microbial contamination levels in hospital washrooms are associated with hand-drying method (Pilotstudie zur Ermittlung, ob die Art des Händetrocknens Auswirkungen auf die mikrobielle Belastung in Waschräumen von Krankenhäusern hat) M.H. Wilcox E.L. Best, P. Parnell (Microbiology, Leeds Teaching Hospitals NHS Trust & University of Leeds, Leeds, UK.) Journal of Hospital Infection 2017; 97 200-2003.


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