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Management & Organisation | 05.11.2019

Prognose für 2019 bestätigt

Rational VarioCookingCenter Profiküche Koch Wuchs auch im dritten Quartal des Jahres 2019 überproportional: das VarioCookingCenter von Rational / Foto: Rational

Auch im dritten Quartal konnte Rational mit einem Umsatzwachstum von neun Prozent die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres fortsetzen. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 612,6 Millionen Euro erzielt, was einer Steigerungsrate von neun Prozent entspricht und somit am oberen Ende der Unternehmenserwartungen liegt.

Einige für Rational relevante Fremdwährungen haben im Vorjahresvergleich in Relation zum Euro durchschnittlich an Wert gewonnen. Dementsprechend wirkte sich vor allem die Aufwertung des US Dollars (+ sechs Prozent), des japanischen Yens (+ sieben Prozent), des kanadischen Dollars (+ drei Prozent) und des Schweizer Franken (+ vier Prozent) umsatzsteigernd aus. Währungsneutral lag das Umsatzwachstum nach neun Monaten bei sieben Prozent.

VarioCookingCenter weiter stark

In der Produktgruppe Kombidämpfer, welche die Produktion und den Vertrieb des SelfCookingCenter und des CombiMaster Plus repräsentiert, lag der Umsatz nach neun Monaten um acht Prozent höher bei 558,7 Millionen Euro. Weiterhin positiv gestaltete sich die Umsatzentwicklung der Produktgruppe VarioCookingCenter, die den Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 um 18 Prozent auf 53,9 Millionen Euro steigern konnte.

Weltweites Wachstum

Nach dem hohen Umsatzwachstum im ersten Halbjahr (+ neun Prozent) lagen die Umsatzerlöse im Heimatmarkt Deutschland im dritten Quartal um rund zwei Prozent über dem Vorjahresvergleichszeitraum. Betrachtet auf neun Monate betrug das Wachstum in Deutschland sieben Prozent. Einen wichtigen Beitrag zur Geschäftsentwicklung in Deutschland lieferte das VarioCookingCenter, mit einem Umsatzwachstum von 21 Prozent in den ersten neun Monaten.

In Europa (ohne Deutschland) stiegen die Umsatzerlöse im dritten Quartal um acht Prozent an, nachdem sie nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um fünf Prozent über dem Vorjahr lagen. Nach neun Monaten betrug das Wachstum in Europa sechs Prozent. Währungsneutral lag die Region Europa ebenfalls um sechs Prozent über dem Vorjahr.

Trotz des Basiseffekts durch das sehr hohe Vorjahreswachstum um 32 Prozent, in Folge eines Großauftrags eines US-amerikanischen Kettenkunden, konnten die Umsatzerlöse in Nordamerika im dritten Quartal 2019 um zehn Prozent gesteigert werden. Nach neun Monaten lagen die Umsatzerlöse um zwölf Prozent über dem Vorjahr. Positiv beeinflusst wurde das Umsatzwachstum allerdings durch die starke Entwicklung des US Dollars und des kanadischen Dollars. Währungsneutral stiegen die Umsatzerlöse in Nordamerika um sechs Prozent.

Nach dem hohen Wachstum im ersten Halbjahr (+15 Prozent) lagen die Umsatzerlöse in Lateinamerika im dritten Quartal nur um zwei Prozent über dem Vorjahr. Betrachtet auf neun Monate steigerte die Region die Umsatzerlöse um zehn Prozent. Währungsneutral stiegen die Umsatzerlöse ebenfalls um zehn Prozent. Die Region Asien steigerte die Umsatzerlöse im dritten Quartal um 16 Prozent und erreichte damit nach neun Monaten ein Umsatzplus von 14 Prozent. Größter Wachstumstreiber war erneut China, in Indien und in Korea entwickelte sich das Geschäft jedoch auch sehr positiv. Währungsneutral lag das Umsatzwachstum nach neun Monaten bei elf Prozent. In der Region „Übrige Welt“ konnten die Umsatzerlöse im dritten Quartal um 23 Prozent gesteigert werden. Nach neun Monaten lagen die Umsatzerlöse um 17 Prozent über dem Vorjahr. Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft im Nahen Osten und in Afrika.

Rohertragsmarge über Vorjahresniveau

In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 erzielte Rational ein Bruttoergebnis vom Umsatz von 361,5 Millionen Euro. Im Vorjahresvergleich entspricht das einer Steigerung um zehn Prozent. Die Rohertragsmarge lag mit 59 Prozent (Vorjahr: 58,5 Prozent) leicht über dem Vorjahr. Die Steigerung ist hauptsächlich auf die positiven Währungseffekte in den Umsatzerlösen zurückzuführen. Währungsneutral liegt die Rohertragsmarge auf Vorjahresniveau.

In den ersten neun Monaten erzielte Rational ein EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern) von 159,5 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Die EBIT-Marge erreichte somit nach neun Monaten 26 Prozent (Vorjahr: 25,3 Prozent). Bereinigt um Währungseffekte lag die EBIT-Marge nach neun Monaten bei rund 25 Prozent.

116 neue Mitarbeiter

In den ersten neun Monaten des Jahres wurden 116 neue Positionen geschaffen, rund die Hälfte davon in Deutschland. Der Ausbau der globalen Vertriebs- und Serviceorganisation stand hier weiterhin im Mittelpunkt. Des Weiteren wurden Mitarbeiter in der Fertigung und in zentralen Unterstützungsfunktionen aufgebaut. Zum Stichtag 30. September 2019 beschäftigte die Rational-Gruppe 2.229 Mitarbeiter weltweit.

Wachstums- und Ergebnisprognose bestätigt

Trotz verschlechterter konjunktureller Rahmenbedingungen konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzwachstum von neun Prozent und eine über dem Vorjahresniveau liegende EBIT-Marge erzielt werden. Unterstützt durch positive Währungseffekte liegt die Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2019 am oberen Ende der Unternehmenserwartungen, währungsneutral in deren Rahmen. Die große Mehrheit der Kunden ist mit den Produkten und Dienstleistungen so zufrieden, dass sie jederzeit wiederkaufen würde und dies auch Freunden und Kollegen empfiehlt. Diese Einschätzung wurde bei der letzten Kundenzufriedenheitsbefragung im Frühjahr 2019 erneut bestätigt. In Verbindung mit dem großen Marktpotenzial und der Nähe zu dem menschlichen Grundbedürfnis Essen, sieht der Vorstand der Rational AG gute Voraussetzungen, den erfolgreichen Wachstumskurs auch im vierten Quartal fortzusetzen. Deshalb bestätigt der Vorstand die für das Geschäftsjahr 2019 ausgegebene Prognose von einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und eine EBIT-Marge von rund 26 Prozent.

www.rational-online.com


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