Messen & Events | 20.05.2019

Treffpunkt Zukunft

Fotostrecke Hobart Offenburg Treffpunkt Zukunft Werk Bei umfangreichen Werksführungen am Forschungs- und Produktionsstandort von Hobart konnten die Besucher Einblicke gewinnen / Foto: Hobart

Wie sieht die Zukunft der Profi-Küche aus? Welche Trends sind rund um das Spülen zu beobachten? Um diese und weitere Fragen ging es kürzlich bei der Veranstaltung Treffpunkt Zukunft 2019 bei Hobart.

Rund 200 Küchenfachplaner und Fachhandelspartner aus Deutschland, anderen europäischen Ländern, dem Mittleren und Nahen Osten sowie aus Australien waren zu Gast in Offenburg, um sich von innovativen Konzepten und Lösungen rund um die gewerbliche Küche inspirieren zu lassen.

Vordergründig beschäftigte sich der zweitägige Branchenkongress mittels Impulsvorträgen und praxisnahen Seminaren in der Oberrheinhalle mit Themen wie Connected BIM, Automatisierung 4.0 und Spültechnik der Zukunft. „Um künftig optimal für die wirtschaftlichen, technologischen und auch digitalen Herausforderungen gewappnet zu sein, ist es wichtig, sich kontinuierlich mit Zukunftsthemen zu befassen. Und genau das ist unser Anspruch: Vorausschauen, über den Tellerrand blicken, Visionär sein“, sagte Hobart Geschäftsführer Axel Beck bei der Begrüßung der internationalen Gäste. Denn die Digitalisierung würde zunehmend Planungen und Geschäftsmodelle verändern, wohingegen Mensch und Robotik in der Küche sukzessive Hand in Hand arbeiten würden, so Beck. Werksführungen am Forschungs- und Produktionsstandort von Hobart waren ebenfalls Bestandteil des Programms und lieferten Einblicke in die moderne Fertigung des Offenburger Spülspezialisten.

Zugleich bildeten Themen wie Vernetzung und künstliche Intelligenz einen wichtigen Schwerpunkt des Events, die in Form einer komprimierten Ausstellung in der Oberrheinhalle versinnbildlicht wurden. Hobart präsentierte unter anderem seine App Washsmart. Mithilfe der Applikation lassen sich per Knopfdruck umfassende Informationen über den Status der Hobart Untertisch- und Haubenspülmaschinen abrufen. Dazu zählt, dass dem Endkunden rechtzeitig bevorstehende Wartungsintervalle, etwaige Systeminformationen oder die Chemieverbräuche kommuniziert werden. Auf Grundlage dieser Daten kann der Nutzer Stillstände vermeiden, direkt per App Verbrauchsmittel nachbestellen oder dem Servicetechniker vorab erste Informationen liefern. Indes bietet der Hersteller in der Applikation die passende Anleitung zur Behebung kleinerer Störungen an, so dass der Nutzer in der Lage ist, diese selbstständig zu beheben. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass sich der Kunde via App direkt an den werkseigenen Kundendienst oder an die geschulten Service-Partner wenden kann.

Neben Konzeptstudien und frischen Ideen für die Zukunft feierte der neue Two-Level-Washer im Rahmen von Treffpunkt Zukunft 2019 seine Premiere. „Das ist eine super innovative Spülmaschine, die es bislang so auf dem Markt noch nicht gibt – eine absolute Weltneuheit“, verrät Manfred Kohler, Geschäftsführer Vertrieb und Produktion bei Hobart. Die Spülmaschine verfügt über eine zweite Waschkammer und bietet dadurch doppelte Kapazität pro Spülgang. „In der zweiten Ebene kann zur gleichen Zeit gespült werden. Das Tolle an der Maschine ist, dass sie aufgrund ihrer kompakten Bauweise dennoch nicht mehr Platz in der Spülküche benötigt, als eine herkömmliche Spülmaschine“, erläutert Kohler.

www.hobart.de


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